RIT®-Reflexintegration

RIT®-Reflexintegration

Bei der RIT®-Reflexintegration handelt es sich um ein hoch effizientes Unterstützungsprogramm für Kinder und Jugendliche

Bei der RIT®-Reflexintegration handelt es sich um ein hoch effizientes Unterstützungsprogramm für Kinder und Jugendliche mit:

  • Schul- und Lernproblemen
    • Lese- und Rechtschreibschwäche (LRS)
    • Unruhe und Unkonzentriertheit
    • Fehlende Impulskontrolle
    • ADHS
    • geringe Stresstoleranz
  • Motorischen Problematiken
    • Schlechte Körperkoordination und Körperhaltung
    • Ungeschicklichkeit
    • Gleichgewichtsstörungen
    • Unkoordinierte Fein- und Grobmotorik


Ist RIT für Ihr Kind sinnvoll?

Dieser Fragebogen gibt Ihnen eine Antwort. Sollten Sie mehr als 7 Fragen mit Ja beantworten, so ist es sinnvoll, Ihr Kind von mir testen zu lassen, ob noch Reflexe aktiv sind. Diese können für die Lern- und Verhaltensprobleme Ihres Kindes verantwortlich sein. 

zum Fragebogen


Immer häufiger haben Kinder in der Schule Probleme mit der Aufmerksamkeit, der Konzentration oder dem Verhalten, können nicht still sitzen wie der bekannte "Zappelphilipp" oder fallen durch unkoordinierte Bewegungsabläufe auf. Außerdem haben sie oft Schwierigkeiten damit, Fakten und Ereignisse in eine logische Abfolge zu bringen. Als Kind oder später im Erwachsenenalter zeigen die Betroffenen häufig eine oder mehrere der folgenden Auffälligkeiten:

Im Vorschulalter:

  • Das Kind krabbelt sehr wenig, nur kurz oder ungewöhnlich,
  • es lernt auffällig früh oder spät laufen,
  • hat schnell wechselnde Stimmungsschwankungen, unangemessene Wutanfälle,
  • ist überängstlich und klammert,
  • ist anfällig gegenüber Allergien und/oder häufig krank

Im Schulalter:

  • Das Kind ist leicht ablenkbar und hat Aufmerksamkeit- und Konzentrationsschwierigkeiten,
  • braucht Routine und vermeidet Neues,
  • entwickelt Verhaltensprobleme
  • ist unruhig, zappelt auf seinem Stuhl herum und/oder kann nur mit viel Mühe still und gerade sitzen,
  • bewältigt Aufgaben nur sehr langsam,
  • tut sich mit der Unterscheidung von links und rechts schwer,
  • hat Probleme mit dem Erlernen der Zeigeruhr und der zeitlichen Orientierung,
  • verdreht Buchstaben beim Lesen und Schreiben und macht Fehler beim Abschreiben von Tafel oder Buch,
  • hat eine verkrampfte Stifthaltung,
  • hat Probleme beim Rechnen und verdreht Zahlen,
  • fällt durch unkoordinierte Bewegungen auf

Im Erwachsenenalter:

  • Der/die Erwachsene hat räumliche Orientierungsschwierigkeiten,
  • motorische und/oder Gleichgewichtsprobleme,
  • überängstliche bis depressive Verhaltensweisen,
  • geringes Selbstbewusstsein und selbstkritisches Handeln,
  • oft unklare Kopf- oder Nackenschmerzen und/oder Zähneknirschen

Diese Auffälligkeiten sind sehr oft die Auswirkungen von noch aktiven frühkindlichen Reflexen, die bei einem Vorschul- bzw. Schulkind und erst recht bei einem Erwachsenen nicht mehr aktiv sein sollten.

Was sind Urreflexe? Welche Zusammenhänge können mit Schul- und Verhaltensproblemen bestehen?

Bereits im Mutterleib entwickelt jeder Mensch biologisch festgelegte Bewegungsmuster, welche vom Stammhirn aus gesteuert werden und die Bewegungen des Kindes ausmachen. Diese Reflexe haben die Aufgabe, den Reifungsprozess des Kindes zu steuern.
Gerade im ersten Lebensjahr des Kindes ist es erforderlich, dass die Muskelspannung aufgebaut wird damit sich dass Kind nach etwa 12-14 Monaten aufrichten, stehen und laufen kann.
Ebenso wichtig ist die Entwicklung der Grob- und Feinmotorik sowie der Augen-, Zungen- und Lippenmuskulatur, denn damit hängt die Sprachentwicklung, Lese- und Schreibfähigkeit zusammen.
Die Reflexbewegungen bewirken auch die optimale Verknüpfung der Gehirnareale, damit deren Funktionen voll genützt werden können. Das sind z.B. die Koordination der Motorik, die Steuerung und Hemmung der Aktivität, Impulskontrolle, Konzentrationsfähigkeit und Ausdauer.
Im Laufe des ersten Lebensjahres werden diese automatischen Bewegungen „gehemmt“ und das Kind kann sich mehr und mehr willentlich bewegen. Bleiben jedoch Reflexe ganz oder teilweise aktiv, kann das der Grund für Schul- und Verhaltensprobleme sein, die sich in den oben genannten Symptomen äußern.

Wie läuft ein RIT-Training ab?

Anhand eines Fragebogens und spezieller Tests wird der neuromotorische Entwicklungszustand Ihres Kindes ermittelt. Entsprechend der Reihenfolge ihres Entstehens werden die einzelnen Reflexe geprüft und daraufhin das Bewegungstraining individuell für Ihr Kind zusammengestellt.

Das RIT-Training dauert zwischen 6 und 12 Monate, wobei hier ca. aller 4 Wochen eine Stunde bei mir stattfindet, in welcher ich als RIT-Experte das Vorhandensein aktiver Reflexe prüfe, diese integriere und Ihnen zeige, welche Übungen dann für die nächsten 4 Wochen zu Hause zur Festigung durchgeführt werden. Der tägliche Zeitaufwand hierfür beträgt 5x/Woche etwa 10-15 Minuten und eine Unterstützung durch die Eltern ist hierbei erforderlich.


Erfahrungsbericht von K. Uhlmann aus Oelsa:

"Durch Zufall kamen wir mit unserem sechsjährigen Sohn zu Herrn Becker. Heute sind wir so froh, denn er konnte uns helfen extreme Verhaltensauffälligkeiten bei ihm zu eliminieren! Das Reste frühkindlicher Reflexe für Auffälligkeiten und Probleme in der Motorik, im Verhalten und beim Lernen sorgen können, haben wir nicht gewusst. Er stellte einige dieser Reflexe bei ihm fest und stellte uns ein Übungsprogramm zur Integration dieser Reflexe zusammen. Wir waren anfangs skeptisch, ob man mit kurzen täglichen Bewegungsübungen etwas bei so starken Problemen wie, fehlender Impulskontrolle, oft verbunden mit aggressivem Verhalten anderen Kindern gegenüber, oder ständigem zappeln am Esstisch überhaupt etwas bewirken kann. Doch schon nach zwei Wochen Training (bei der Integration des ersten frühkindlichen Reflexes) stellten wir eine starke Wesensveränderung fest! Er wurde sehr anhänglich, zuvorkommend, sucht oft unseren Kontakt und ich habe bis heute keine Klage mehr aus dem Kindergarten erhalten, dass er mal wieder einem anderen Kind sehr weh getan hat!"

Warum, denken Sie, ist Ihre Arbeit wichtig?

Wenn wir uns als Paar kennen und lieben lernen, so geschieht dies in vollkommener Harmonie. Irgendwann kommt das erste Kind in die Beziehung und plötzlich spiegelt uns dieses nicht verarbeitete Themen aus unserer eigenen Kindheit. Unser eigenes verletztes inneres Kind macht sich bemerkbar und wir verlieren ganz schnell den Zugang zu unseren Kindern und vielleicht auch zu unserem Partner. Wir reagieren auf einmal in manchen Situationen unter Umständen ganz anders, als wie wir es eigentlich wollen. 
Ich unterstütze Familien dabei den Zugang zu ihren Kindern wiederherzustellen und den inneren Frieden und die Harmonie in der Familie wiederzufinden. So können wir unseren Kindern und uns selbst ein wundervolles Leben ermöglichen.

+ 49 (0) 170 744 18 48 / +49 (0) 3504 611 89 80 / info@coach-becker.de

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